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Pressemitteilungen

Zuger Zeitung vom 13.Januar 2020

lakeside gallery

Interview von Monika Wegmann

Sussi Hodel – eine Künstlerin mit eigener Galerie in Unterägeri

 

Sussi Hodel in ihrer Galerie in Unterägeri. Bild: Maria Schmid (9. Januar 2020)

 

In der Lakeside Gallery in Unterägeri läuft derzeit die Jahresausstellung.

Der helle Raum der kleinen Galerie an der Lorzenstrasse 5 in Unterägeri befindet sich direkt neben dem Atelier von Sussi Hodel, wo sie sich der Ölmalerei widmet. «Die Kombination ist toll, so kann ich zwei Sachen miteinander verbinden», sagt sie. Seit 2015 betreibt sie bereits eine Galerie. Die erste befand sich an der Seestrasse, daher der Name «Lakeside Gallery», der auch am neuen Standort geblieben ist. «Die Räume waren vorher zwar grösser, doch trotzdem gefällt es mir hier besser.» Sussi Hodel ist überzeugt, dass der rund 40 Quadratmeter grosse Raum, den sie selber hat einrichten lassen, auch die Künstler anspricht. «Weil der Platz beschränkt ist, müssen sie ihre besten Arbeiten bringen. Allerdings treffe ich die Auswahl.» Eines stellt Sussi Hodel jedoch klar: «Meine eigenen Bilder stelle ich hier nicht aus, sondern in anderen Galerien oder an internationalen Kunstmessen, wie vom 16. bis 19. Januar an der Art Innsbruck. Dorthin nehme ich zudem auch Werke einiger Künstler mit, die ich in meiner Galerie zeige.»

Sussi Hodel findet grundsätzlich, dass es in der Region Zug zu wenig Galerien gibt. Darum ist es ihr ein Anliegen, Künstlern der Zentralschweiz eine weitere Plattform zu bieten. Und sie betont: «Schliesslich ist das die Kunst unserer Kultur und eine Identifikation der Region. Zudem ist es schön, dass ich nicht nur von meinen eigenen Werken umgeben bin.» Wichtig ist ihr bei der Auswahl, dass sich der Künstler seriös und ernsthaft seinem Schaffen widmet. Als Galeristin bevorzuge sie zeitgenössische, figurative und naturalistische Kunst. «Es muss mir gefallen.» Besonders von den Kettensägearbeiten von Daniel Züsli, von dem einige kleinere Arbeiten jetzt zu sehen sind, ist sie begeistert: «Ich finde, das muss gezeigt werden. Da steckt noch mehr Potenzial drin.»

 

Einige Favoriten an der Jahresausstellung

So sind an der aktuell laufenden Jahresausstellung einige Arbeiten der Künstler und Künstlerinnen zu sehen, die zu ihren Favoriten gehören, wie die mehrschichtigen Transferdrucke von heimischen Landschaften der Luzernerin Helen Eggenschwiler oder die Ölmalereien von Doris Fedrizzi aus dem Kanton Schwyz und adema aus Zug. Wirkungsvoll präsentiert werden daneben die Holzskulpturen von Daniel Züsli aus Cham und die originellen Bronzearbeiten der deutschen Bildhauer Till David Trillsam und Jürgen Heinz. Der Neujahrsapéro kürzlich sei gut besucht gewesen. Laut Sussi Hodel findet die Galerie inzwischen Anklang bei der Bevölkerung des Ägeritals.

Und es überrascht, wenn man hört, was Sussi Hodel alles unter einen Hut zu bringen vermag: Sie malt seit über 20 Jahren, führt parallel die Galerie, besorgt die Werbung, den Haushalt mit zwei Kindern, hat eine Firma für Webdesign – und engagiert sich daneben in der Politik. «Es spielt alles Hand in Hand. Ich habe einen hohen Anspruch an die Kunst, die Künstler und mich selber.» Die Inspiration für die Galerie habe sie durch die Baarer Schmuckkünstlerin Brigitte Moser erhalten. «Sie ist für mich ein Vorbild, sie ist Künstlerin und setzt sich für andere Künstler ein. Auch ich mache das gerne und möchte sie fördern.»

Nomination André-Evard Preis

René Habermacher

Medienmitteilung vom 20. September 2018

René Habermacher – Nominiert für den internationalen André-Evard-Preis

 

Sehr geehrte Damen und Herren

Die Fachjury des internationalen André-Evard-Preises hat, den in Immensee wohnhaften Künstler René Habermacher nominiert. Seine Arbeit wurde aus über 600 Bewerbern aus 45 Ländern für den 5. Internationalen Evard-Preis nominiert!

Dieser Preis ist dem Schweizer Künstler André Evard (1876–1972) gewidmet.
Ab 1913 beschäftigte Evard sich in seiner Malerei mit geometrischen Abstraktionen. Er ist damit einer der ersten nicht figurativ arbeitenden Künstler und zählt zu den Vorreitern der Schweizer konstruktiv-geometrischen Malerei.

Der André-Evard-Preis richtet sich an zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler, die sich ebenfalls der konstruktiv-konkreten Kunst verpflichtet haben. Der Preis ist mit € 10’000 dotiert.

Link zur Ausschreibung

Die Eisenplastik mit der er nominiert wurde, ist aktuell in der lakeside gallery zu sehen. Die Ausstellung seiner Werke dauert noch bis zum 12. Oktober 2018.

Die Ausstellung dauert bis 12. Oktober 2018.
Künstlerapéro, 25. September 2018, 18-21 Uhr

Fibonacci sehen

6. September – 12. Oktober 2018

Medienmitteilung vom 27. August 2018

René Habermacher – Fibonacci sehen

6. September – 12. Oktober 2018

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren

Die lakeside gallery freut sich den Plastiker René Habermacher aus Immensee ausstellen zu dürfen.

René Habermacher, 1957 in Küssnacht am Rigi geboren, arbeitet seit 1994 als freier Gestalter an Projekten zu den Themen Licht, Zeit, Raum, Transparenz und Reflexion in verschiedenen Techniken und Materialien. So entstehen Objekte mit Plexiglas, Holz, Stahl und Plastik. Das Auslösen von Abläufen und das Miteinbeziehen von äusseren Einflüssen, sind zentrale Aspekte der Arbeiten. Als Schriftsetzer entwickelte René Habermacher seine Vorliebe für eine klare, einfache und reduzierte Zeichensprache. Sich zu beschränken, um dann die verbliebenen Gestaltungsmöglichkeiten konsequent auszuloten, ist sein Arbeitskonzept. Die Form, die allen seinen Arbeiten zugrunde liegt, ist die ruhigste aller Flächenformen, das Quadrat. Die Vielheit beginnt für ihn mit dieser Form.

Die Ausstellung hat zum Kernthema die Fibonacci-Folge. So zeigen wir einerseits Werke aus der Serie Transparenz – Beschichtete Glasplatten und andererseits die Serie LF_3D, auf Fibonacci basierende Plastiken aus Stahl. Ergänzt wird die Ausstellung durch eine Fotografie der Reihe Reflexion.

Der Künstler wird an der Ausstellungseröffnung anwesend sein.
Laudatio wird durch Achim Schroeteler gehalten.

Die Ausstellung dauert bis 12. Oktober 2018.

Künstlerapéro, 25. September 2018, 18-21 Uhr

Von Abstrakt bis Fraktal

9. – 24. November 2017

Medienmitteilung vom 05.11.2107

 

«Von Abstrakt bis Fraktal»

In der lakeside gallery in Unterägeri stellen vier Künstler von 9. bis 24. November zum Thema «Von Abstrakt bis Fraktal» aus. Mit grossem Stolz präsentiert die lakeside gallery auch Tim David Trillsam aus Deutschland, der erstmals seine Werke in einer Schweizer Galerie ausstellt.

Die lakeside gallery zeigt eine Auswahl an Arbeiten verschiedener Künstler, die dauerhaft in der Galerie vertreten sind. Die Ausstellung gibt einen kleinen Einblick in das Repertoire der Galerie und weist auf Kunsthighlights im kommenden Jahr hin.

Vernissage

Die Vernissage findet am 9. November um 19 Uhr in der lakeside gallery in Unterägeri an der Seestrasse 35 statt. Die Künstler werden vor Ort sein und es bleibt genug Zeit, in die Abstrakte bzw. Fraktale Welt einzutauchen.

Künstler

Die Jahresausstellung ist den Künstlern der Galerie gewidmet und zeigt zeitgenössische Kunst aus der Schweiz und Deutschland. Tim David Trillsam, gelernter Bildhauer und aufstrebender Künstler aus Deutschland, stellt zum ersten Mal seine Werke in einer Schweizer Galerie aus. Die lakeside gallery hatte bereits im Juni die Ehre, seine aussergewöhnlichen Skulpturen an der Scope in Basel auszustellen. Ebenfalls an der Scope in Basel mit dabei und jetzt in der Jahresausstellung zu sehen, ist Maura Patrizia Zoller. Mit ihren Abstrakten Bildern, möchte sie dem Betrachter viel Raum für Fantasie lassen. Träume sollen real werden und ihre Bilder sind voller Magie. Die Werke von Jsabella Portmann zeichnen sich durch die Tiefe ihrer seelischen Erfahrungen, einem hohen ästhetischen Anspruch und einer starken Konsequenz und Kontinuität aus – zeitgenössisch und abstrakt, jedoch auch aus dem Leben! Auch ein Zuger ist bei der Gruppenausstellung in Unterägeri vertreten. Martin Riesen, auch bekannt als Teil des VJ Duos «Rec.Design VJ Crew», stellt seine Werke zur Welt der Fraktale aus. Er beschäftig sich mit Fraktalen, welche die Faszinationen und Einflüsse seines Lebens sinnbildlich zusammenfassen, gemeint ist die Natur, die Musik und die psychedelische Farb- und Formenwelt – und vereint sie mit seinem Faible zur Mathematik.

 

Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie unter: www.lakesidegallery.ch.

Bei Fragen dürfen Sie sich jederzeit an die Galerie, Tel. 076 761 28 30, wenden

 

Künstlerinfos

Tim David Trillsam – Bildhauer/Plastiker – https://www.trillsam.com/

Maura Patrizia Zoller – Abstrakte Bilder – http://zoller-patrizia.ch/

Jsabella Portmann – Collagen – http://jsabellaportmann.ch/

Martin Riesen – Fraktale – http://grafikanimation.ch/